Schluss mit gestern.


Mit uns zieht Zukunft ein.

  • iconKennt jemand eine andere Branche, in der so unfassbar viel Geld in Produkte investiert wird, die schon bei ihrer Übergabe an den Kunden derart hoffnungslos veraltet sind wie in der Bauwirtschaft?
  • iconBis auf wenige Solitäre, elitäre Ausnahmen, verkaufen die Akteure auf dem deutschen Neubaumarkt Gebäude, die mit knapper Not die Anforderungen von gestern erfüllen. Und auch das meist nur auf dem Papier; es wird ja kaum nachgeprüft.
  • iconDie zwanghafte Fixierung auf Wärmedämmung und Dichtheit der Gebäudehülle verführt zu „preisgünstigen“ Lösungen, die Käufern und Nutzern solcher „neuen“ Gebäude am Ende schwer auf die Füße fallen. Mit Brandhemmer behandeltes Styropor ist seit Herbst 2016 auch amtsoffiziell Sondergiftmüll. Dessen Entsorgungskosten stiegen sofort auf das Dreißigfache. Da Verbrennungskapazitäten fehlen, wurde das Problem vom Bundesrat im August 2017 verschoben: HBCD-haltiges Styropor sei vorerst nicht als Sondergiftmüll zu betrachten …
  • iconWenn die am deutschen Markt verbreiteten Bausysteme immer noch keine Antworten auf die Fragen von gestern haben – womit stellen sie sich dann künftigen Herausforderungen?
  • iconSchaut man sich den aktuellen deutschen Baumarkt und seine Akteure an, führt das zu nur einem Schluss: Weder die derzeitigen Produkte, noch die vorhandenen Strukturen und Unternehmenskulturen haben Zukunftspotential.
  • iconDie Zeit ist reif für einen prinzipiell neuen Ansatz. Machen wir uns an die Arbeit. Wir nennen das neue Konzept: Haus 4.0.
  • iconDas muss ein Neubau heute leisten: zertifiziert nachhaltiges Bauen, maximale energetische Selbstversorgung des Hauses und der Mobilität seiner Bewohner durch regenerative Energieeigenproduktion mit Überschüssen, nachweisbar negative CO2-Bilanzen für die Erstellung und die gesamte Nutzungsdauer des Gebäudes.
  • iconErste praktische Erfahrungen mit dem künftigen AktivPlus-Baustandard liegen vor. Unsere innovative Holzspanstein-Zerobeton-Bauweise empfiehlt sich für die Ära zukunftsfähiger Gebäude. Mit für mindestens 60 Jahre sicheren negativen CO2-Bilanzen. Jedem Haus 4.0-Bauherren vertraglich garantiert. All das mit dem Erlebnis eines bisher nie dagewesenen Nutzerkomforts.
  • iconDie regionale Produktionsstruktur mit kurzen Wegen, regionalen Wurzeln, vernetzt mit überregionalen IT-Plattformen für zentrale Aufgaben wie Entwurf, Einkauf, Qualitätsmanagement, bilden die neue Unternehmensstruktur und das Fundament der Unternehmenskultur Haus 4.0.


Haus 4.0

Seine 4 Säulen

 

Nutzerkomfort 4.0

  • Wohngesunde Architektur
  • Optimaler Sonnen-/ Tageslicht-/ Frischluftfaktor
  • Selbstbestimmtes Wohnklima für jeden Raum
  • Spaß an intelligentem Technikmanagement
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AktivPlus-Baustandard

  • Freie interaktive Architekturplanung
  • Entwurf/Ausführung in künftigem Baustandard von 2025
  • Haustechnik-Monitoring für die ersten 2 Jahre
  • Wertzuwachsgarantie
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Zertifiziert nachhaltig

  • Patentierte Zerobeton-Bauweise
  • Holzspandämmung/ styroporfrei
  • CO2-Negativbilanz für 60 Jahre Nutzungsdauer garantiert
  • Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
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E-Mobil-Qualität

  • Maximale energetische Eigenversorgung Wohnen und Mobilität
  • Selbsterzeugter Solarstrom „betankt“ e-Bikes und e-PKW
  • Innovatives Batteriespeichermanagement
  • Geeignet für Solar-Quartiere wie das Projekt Bad Kreuznach
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iconNutzerkomfort 4.0

Was ist das?

21° Celsius ist DIE Wohlfühltemperatur? Falsch! Es haben ja auch nicht alle Frauen Schuhgröße 36!
Inzwischen sind als tatsächliche Wohlfühltemperaturen ermittelt:

  • Sitzende Mitteleuropäer empfinden im Winter eine Temperatur von 20 bis 22 °C als angenehm, im Sommer von 22 bis 24 °C.
  • Oberflächentemperaturen von umgebenden Wänden, Decken, Böden, Heizflächen sollten nicht unter 18 °C liegen. Und nicht mehr als 2 bis 3° unter der Raumlufttemperatur, um Zugluft zu verhindern.
  • Ein behagliches Klima stellt sich ein, wenn die Differenz zwischen den einzelnen Oberflächen und Bauteilen nicht größer als 5° ist.

Smart-Home: Selbstbestimmtes Wohnklima für jeden Raum extra. Möglich durch interaktive Vernetzung aller Technikkomponenten mit einem digitalen Superhirn, das nach den Vorgaben des Hausbesitzers/der Dame des Hauses alle Wohlfühlszenarien umsetzt, steuert, kontrolliert, dokumentiert. Die hohe Schule des Programmierens solcher Smart-Home-Steuerungen besteht darin, theoretisch unendlich viele Kombinationen Geräten verschiedenster Hersteller praktisch dazu zu bringen, korrekt miteinander zu „spielen“. Heizung, Feuchte- und CO2-sensorgesteuerte Be- und Entlüftung, Wärmepumpe bestimmen das Raumklima. Inzwischen ist zehntausendfach bewiesen, dass so etwas geht. Wenn ein Gerätehersteller allerdings meint, sich „Apple-like“ abschotten zu müssen und seine Schnittstellen nicht der Smart-Home-Steuerung öffnet, dann ist er beim Haus 4.0 falsch.

Ein digitales Superhirn im Haus macht nicht nur smarten Freaks richtig Spaß. Beispiel: Francisco Santos . Als Entwicklungsingenieur beim Daimler ein Fachmann für digital vernetzte Intelligenz. In seinem neuen Haus hat er die digitalen Möglichkeiten (allein in der Basisversion über 60 Funktionen) bis an die Kante ausgereizt. Energieeffizienzmanagement, Heizungs- und Lichtszenarien, Be- und Entlüftung zuerst. Und Sicherheit. Der digitale Hausmanager sorgt auftragsgemäß dafür, dass wirklich alle Fenster, Türen, Rollläden geschlossen sind, wenn sie das sein sollen. Und dass ein schriller Ton sämtliche Nachbarn alarmiert, wenn sich jemand unerlaubt Einlass verschaffen will. Am meisten mag Familie Santos ihren Smart-Home-Manager für Alltagszenarien wie diese: Wenn der rechte Zeigefinger von Frau Santos den Fingersensor berührt, ist dies das Signal „Der Kleine geht schlafen“. Im Kinderzimmer im Obergeschoss schließt sich das Dachfenster, das Rollo fährt runter, zwei Minuten bleibt noch die Lampe an. Und geht dann „von alleine“ aus. Sohn schläft, Mama glücklich.

Natur first: Tageslicht und Sonne sind Lebens-Mittel. Für natürliches Tageslicht in Wohnräumen gilt: je mehr, desto besser. Wir brauchen täglich mindestens drei bis vier Stunden Licht von über 1.000 Lux, vorzugsweise in eher weißer Lichtfarbe. Lichtplaner empfehlen für Wohnräume mindestens 3 bis 5 Prozent des Tageslichts, für den intensiver genutzten Wohn-Ess-Bereich eher zwischen 5 und 10 Prozent. Bei 20.000 Lux Außenlicht sind drinnen dann gute 1.000 bis 2.000 Lux sicher. Licht von oben ist übrigens besonders vorteilhaft. Genauer gesagt: von schräg oben, mit einem Einfallwinkel zwischen 45 und 90 Grad, damit es den unteren Augenbereich trifft, der unseren Biorhythmus dirigiert.


iconAktivPlus

Warum wir schon nach dem künftigen Standard bauen.

tivPlus ist die Beschreibung eines neuen Baustandards für Wohngebäude. 

Er ist das wichtigste Ergebnis mehrjähriger intensiver Zusammenarbeit von hochbegabten Ingenieuren, Architekten und Wissenschaftlern, die vor allem eines zusammenführt: Tiefe Unzufriedenheit mit der Art, wie bisher Gebäude geplant und errichtet werden. Das Beste an den Vor-Denkern, die sich im AktivPlus e.V. zusammengetan haben, ist: Sie haben schon nach kurzer Zeit baubare Alternativen vorgelegt.

 

AktivPlus betrachtet richtigerweise den gesamten Lebenszyklus eines Hauses:

Von der Planung und Errichtung über den gesamten Nutzungszeitraum bis zum irgendwann unausweichlichen Abriß und der Entsorgung (besser: dem Recyclieren) des Baumaterials.

 

Die CO2-Bilanz des Gebäudes ist das A und O

In Kürze wird alle Produktqualität nach ihrer CO2-Bilanz bewertet. Die Werthaltigkeit langlebiger Investitionen wie Wohngebäude bestimmt folgerichtig ihre CO2-Zielgröße, dem sich alles andere unterzuordnen hat. Die EU-Neubauvorgabe „Nearly Zero“ CO2 ab 2020 greift zu kurz. Die AktivPlus-Strategen sagen: Selbst nullkommanull CO2 als Zielvorgabe für die Lebensbilanz neuer Wohngebäude sind inzwischen zu wenig. Negative CO2-Gebäudebilanzen sind das Gebot der Stunde. Beim Haus 4.0 ist das jetzt für eine 60-jährige Nutzungsdauer vertraglich garantierter Standard: Einmalig auf dem deutschen Markt.

 

Der Energiebedarf und seine maximale Deckung selbstproduziert und regenerativ steht dabei im Mittelpunkt.

Die bisherigen Gebäudestandards berücksichtigen nur die für Heizung und Warmwasser benötigte Energie. Der Nutzerstrom wird in andere Berechnungen „ausgelagert“. Dabei macht der Nutzer-/Bewohner-Strom in Neubauten knapp 50 Prozent des Gesamtverbrauchs aus. Zur Bestätigung der geplanten Gebäudeperformance ist ein zweijähriges Monitoring für AktivPlus-Häuser Pflicht. Es verschafft dem Bauherren die Sicherheit, dass die von verschiedenen Herstellern gekaufte Gebäudetechnik leistet, was sie versprochen hat.

 

Die energetischen Bilanzgrenzen werden vom einzelnen Gebäude auf das umliegende Quartier erweitert. 

In dem die energiestarken Neubauten mit ihren hohen Solarüberschüssen als Erstes die (alters-)schwachen Gebäude der unmittelbaren Nachbarschaft mitversorgen. Wenn Schulen samt Sporthallen, Supermärkten, benachbarten Logistik-Lager, Büro- und Gewerbegebäuden ins Quartiernetz eingebunden sind als gemeinsam intelligent gemanagte Energieerzeuger und -verbraucher, vervielfachen sich die Chancen zu kompletter Eigenversorgung.

 

Es gibt derzeit kein mit AktivPlus vergleichbares Konzept für einen Neubaustandard, das praktische Lösungen für kommende Gebäudeanforderungen beschreibt.

 

Das AktivPlus-Energiedreieck verdeutlicht an einem Beispielhaus mit 200 Quadratmetern Energiebedarfsfläche, wie das Konzept funktioniert. Es ist technologieoffen. Der Bauherr wird zur keine Pelletheizung genötigt, zu keiner Erdsonde, keinem Windrad. Entscheidend ist, dass er mit seiner bevorzugten Technikkonfiguration die Zielmarken erreicht. Die ergeben bei einem lebensnah-großzügigen Ansatz eines Endenergie-Eigenverbrauchs von 71 kWh/(m2a) rechnerisch 73 Prozent Eigenversorgung – und 27 kWh/(m2a) Überschüsse aus selbst erzeugter regenerativer Energie.


iconNachweislich nachhaltig

Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

Nachhaltigkeit bestimmt die Qualität und den Wert eines Produkts. „Green Washing", rein marketinggetriebenes Schönreden als Ersatz für tatsächliches Umsteuern der Produktion, ist Betrug am Kunden.

Zertifizierte Nachhaltigkeit ist das Maß, mit dem sich wirklich gute Gebäudequalität durch ihre Wertentwicklung von allen anderen abhebt. Es ist die Trennung des Weizens von der Spreu, der Unterschied zwischen guter Absicht und guter Tat.

Das DGNB-System ist Performance-orientiert. Es gibt keine Maßnahmen vor, sondern lediglich Zielwerte. Bewertet werden z. B. der Endenergieverbrauch, der Eigenversorgungsanteil durch selbst produzierte regeneratice Energie und die CO2-Bilanz des Gebäudes. Mindestanforderungen für die wichtigsten Bewertungen sind verknüpft mit dem nötigen Umsetzungsfreiraum für die Planer (siehe Tabelle: Kriterien für die DGNB-Zertifizierung kleiner Wohngebäude bis 6 WE).

Das Abschlussprädikat wird nach dem Grad der Gesamterfüllung vergeben. Ab 50 Prozent Erfüllung gibt es Silber, ab 65 Prozent Gold, ab 80 Prozent die höchste Stufe: Platin. Eine 100prozentige Erfüllung ist als ingenieurtechnisches Ideal definiert – folglich unerreichbar. Der bisherige Rekord eines DGNB-zertifizierten Gebäudes steht bei etwas über 90 Prozent.

Die CO2-Bilanz des Gebäudes ist auch für die DGNB ein Top-Kriterium. Deckungsgleich mit dem AktivPlus-Standard wird sie ganzheitlich ermittelt: vom Aufbau (inklusive aller Baumaterialien und deren Antransport) über die gesamte Nutzungs-/Lebensdauer bis zum Abbruch, der Entsorgung bzw. dem Recycling der Baustoffe.

Vorteil Haus 4.0: Für die Holzspansteinwände, den Dachstuhl und sonstige Holzwerkstoffe werden pro Haus (bei 145 Quadratmeter Wohnfläche) rund 19 Kubikmeter Holz verbaut. Jeder davon bindet 1 Tonne CO2. Macht 19 Tonnen Kohlendioxid-Einsparung für die Eröffnungsbilanz. Im neuen Solar-Quartier Bad Kreuznach ist jedes Einfamilienhaus mit 44 Solarmodulen gedeckt. Jedes installierte Solar-Kilowattpeak spart 700 Kilogramm Emissionen. Macht also weitere minus 8,61 Tonnen Kohlendioxid. Pro Jahr! Für die jedem Haus-4.0-Bauherren vertraglich garantierte CO2-Negativbilanz für die ersten 60 Nutzungsjahre ergibt das eine prognostizierte Emissionseinsparung von bis zu 516 Tonnen.


iconDie E-Mobilie

Versorgt ihre Bewohner (und deren e-Mobilität) komplett selbst mit regenerativer Energie

Die gesamte Energie, die Bewohner eines Hauses 4.0 für Wohnen und Mobilität benötigen, wird vor allem als Solarstrom selbst produziert. Dieses Ziel lässt sich beim heutigen Stand der Technik nur über die Jahresbilanz erreichen: Die Solarüberschüsse von April bis Oktober, die gespeichert und verkauft werden, übertreffen die Strombezüge zwischen November und März erheblich.

Beispiel Solar-Quartier Bad Kreuznach. Jedes der 28 Einfamilienhäuser dort holt laut Forecast in jedem Jahr 11.704 Kilowattstunden Solarenergie vom Dach. 6.275 davon decken den Eigenverbrauch der Bewohnerfamilie für Heizung, Warmwasser, Haushaltsstrom.
Umterm Strich ein Jahresüberschuss von ca. 5.400 Kilowattstunden. Würde der komplett für die Akku-Aufladung eines Elektro-Pkw verwendet, reicht das für 27.145 Fahrkilometer. (Die deutsche Durchschnittsfamilie fährt 16.000 Kilometer pro Jahr mit dem eigenen Auto. Urlaub inklusive.)

Mit Haus 4.0 bewegen wir uns 2018 an der Schwelle zwischen Gebäude-können-wir-jetzt und Emissionen-endlich-auf-Null-runterfahren. Die ruhmbekleckerten deutschen Autogiganten haben die ersten wirklich familientauglichen (und bezahlbaren) e-Pkw in Großserie für 2020/2021 versprochen. Verbrenner hin, e-Auto her: Das „Betanken“ mit selbstproduziertem Solarstrom vom Dach wird in jedem Fall die Familienkasse entlasten – und auch den Kohlendioxidausstoß für die private Mobilität endlich gegen Null fahren.

Viele Experten sagen, wir führen den Krieg gegen das Killergas bisher auf Samtpfötchen.Sie schlagen radikalere, wirksamere emissionssenkende Regulierungen vor. Etwa Ausnahmsloses Stilllegen und Verbot aller Verbrennermotoren. Vollständiges Verbot jeder Art fossiler Energieerzeugung und Ersatz durch regenerative Energien ab 2030. Immer öfter wird in diesem Zusammenhang immer lauter die Einführung einer allgemeinen CO2-Steuer gefordert. Für Haus 4.0-Besitzer kein Grund zur Sorge. Sie haben von Anfang an auf dem emissionsfreiem Ufer gebaut.

Haus 4.0 Bad KreuznachCopyright Norbert Böhme / WGM Böhme Hilse

Eine Deutschlandpremiere in Bad Kreuznach ab 2020:

28 Häuser 4.0 produzieren mit ihren Dächern im Quartierverbund einen Solarstromüberschuss von 152.000 Kilowattstunden. Pro Jahr. Was bedeutet: vollständige Eigendeckung des Energiebedarfs für Wohnen und E-Mobilität. Ein Viertel der Neubauten ist zu Vorzugspreisen für junge Familien reserviert. Geplanter Verkaufsstart: Herbst 2019


Ihr Ansprechpartner:

Herr Jürgen Tichy

 

Tel: 06747 / 597 150

Mobil: 0178 / 374 9790

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